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Universitätsvertreter aus Kasachstan zu Gast in Wuppertal

In der vergangenen Woche empfing das Zentrum für Weiterbildung der Bergischen Universität eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Republik Kasachstan. Insgesamt waren 30 Vertreterinnen und Vertreter von 13 Universitäten aus Kasachstan unter der Leitung und Organisation von INTAMT e.V nach Deutschland eingeladen und zu Besuch nach Wuppertal gekommen. "Die Internationalisierung des Hochschulwesens leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Lebensstandards und zur sozio-ökonomischen Entwicklung in Kasachstan", so Dr. Iris Koall, Geschäftsführerin des Zentrums für Weiterbildung.

Kasachstan - das flächenmäßig größte Binnenland der Welt - ist mit ca. 15 Millionen Einwohnern (5,5 Einwohner je km²) dünn besiedelt. Dort leben mehr als 50 verschiedene ethnische Gruppen. "Die Bildungspolitik zielt mit dem Ausbau von 168 Universitäten - 56 staatliche und 112 nicht staatliche - auf die verstärkte Förderung begabter Schüler und Studierender. Die Universitäten orientieren sich an internationalen Standards von Qualitätssicherungs- und Akkreditierungsverfahren", so Iris KoallKasachstan - das flächenmäßig größte Binnenland der Welt - ist mit ca. 15 Millionen Einwohnern (5,5 Einwohner je km²) dünn besiedelt. Dort leben mehr als 50 verschiedene ethnische Gruppen. "Die Bildungspolitik zielt mit dem Ausbau von 168 Universitäten - 56 staatliche und 112 nicht staatliche - auf die verstärkte Förderung begabter Schüler und Studierender. Die Universitäten orientieren sich an internationalen Standards von Qualitätssicherungs- und Akkreditierungsverfahren", so Iris Koall

Anja Kluge (Referentin für internationale Angelegenheiten), Dr. Iris Koall und Sonka Stein (beide ZWB) führten im Rahmen des Besuchs angeregte Fachdiskussionen mit den Kolleginnen und Kollegen - u.a. über Konzepte und Programme der Studierendenförderung, Möglichkeiten demokratischer studentischer Mitbestimmungsformen, den Umgang mit interkulturellen Konflikten von Studierenden unterschiedlicher Ethnien sowie die Zielgruppen, Gestaltung und Finanzierung wissenschaftlicher Weiterbildung.